SEPIA
Das Projekt zielt auf die Stärkung der Partnerkooperation im Rahmen des Gesamtvorhanden Production Launch Center Aviation und den Aufbau eines neuen Entwicklungszentrums für Material- und Gießtechnik als integralen Bestandteil des PLCA ab am Forschungsflugplatz Würselen Aachen ab.
Das Projekt SEPIA schafft die konzeptionelle und organisatorische Grundlage für das Production Launch Center Aviation (PLCA) – eine neue, international sichtbare Entwicklungsplattform für nachhaltige Luftfahrtproduktion im Rheinischen Revier. Im Fokus steht der Aufbau eines zentralen Bindeglieds zwischen den PLCA-Entwicklungspartnern, das Forschung, Infrastruktur und Management in einer digitalen, vernetzten Struktur zusammenführt.
Access e.V. entwickelt im Rahmen von SEPIA das Technologiezentrum für Material- und Gießprozesse am Forschungsflugplatz Würselen Aachen. Es soll die gesamte Prozesskette von der Werkstoffentwicklung bis zum funktionsfähigen Bauteil abbilden und so eine beschleunigte Überführung von Forschungsergebnissen in die industrielle Anwendung ermöglichen. Gleichzeitig werden in SEPIA die baulichen, organisatorischen und digitalen Grundlagen für das PLCA gelegt: von der Planung eines neuen Forschungsgebäudes über die Etablierung gemeinsamer Daten- und Managementstrukturen bis hin zur Bildung und Erweiterung von Forschungs- und Industrienetzwerken zur Lenkung zukünftiger Technologie- und Verwertungsprojekte.
Damit schafft SEPIA die Voraussetzung für eine moderne, digital vernetzte Forschungs- und Produktionsumgebung, die die Entwicklung nachhaltiger Fertigungstechnologien beschleunigt und langfristig hochwertige Arbeitsplätze im Rheinischen Revier sichert.
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ergänzt SEPIA um die Perspektive der Bearbeitungs- und Nachbearbeitungstechnologien für Luftfahrtkomponenten und trägt dazu bei, die gesamte Wertschöpfungskette von der Werkstoff- und Prozessentwicklung bis zum fertigen Bauteil im Production Launch Center Aviation (PLCA) abzubilden. Ziel ist es, neue Fertigungstechnologien deutlich schneller aus der anwendungsnahen Forschung in hohe Technologiereifegrade und damit in die industrielle Anwendung zu überführen und so das „Valley of Death“ zwischen Demonstrator und Serienproduktion zu schließen
Konsortium: Access e.V., Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT)








